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Herren 30.11.2018 von Thomas Warnke

1. Herren: Der Abschied von Frank Fischer naht

Ein letztes Mal steht Frank Fischer am Sonntag beim Fußball-Bezirksligisten SV Bruchhausen-Vilsen an der Seitenlinie. Sein Wunsch zum Abschluss: ein Sieg im Kellerduell gegen den TuS Lemförde.

Bruchhausen-Vilsen. Für den SV Bruchhausen-Vilsen ist der 19. Spieltag in der Fußball-Bezirksliga Hannover gegen den TuS Lemförde (Anpfiff: Sonntag um 14 Uhr in Bruchhausen-Vilsen) nicht nur das letzte Spiel in diesem Jahr, sondern auch das letzte mit Trainer Frank Fischer. Nach seinem dritten Amtsjahr wird er die Vilser am Ende des Jahres verlassen.

Besonders aufgeregt ist er deshalb aber nicht: „Ich muss zugeben, bisher habe ich mir über den Sonntag noch keine Gedanken gemacht. Ich bin da sehr entspannt“, sagt Frank Fischer, der sich ein tolles Spiel zum Abschluss wünscht, seinen Mannen aber keinen Druck auferlegen möchte. Der Blick soll sich in dieser Partie nicht auf die Tabelle richten. Die soll gegen Lemförde keine Rolle mehr spielen. „Ich hoffe, dass die Jungs einfach Spaß haben und einfach nur Fußball spielen“, sagt der SVBV-Coach. Denn selbst mit drei Punkten stünden die Vilser weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz.

Einer, der sich dennoch diese drei Punkte für Fischer wünscht, ist Vilsens Vorsitzender Thomas Warnke: „Alle im Verein würden ihm einen Sieg gönnen. Er ist mit Abstand der kompetenteste Trainer, den wir in unserem Verein je hatten. Von daher hat er einen schönen Abschluss verdient.“

Wiedersehen mit alten Bekannten

Mit Lemfördes Trainer David Schiavone trifft Fischer in seinem letzten Spiel noch einmal auf einen alten Bekannten: „Er ist ein ehemaliger Spieler von mir und wir verstehen uns super. Ich freue mich auf ein schönes Endspiel“, sagt der Vilser (Noch-)Trainer.

© Mit freundlicher Genehmigung von Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 30.11.2018

Herren 26.11.2018 von Thomas Warnke

1. Herren: Fischers Dank nach oben

Vilsen gleicht nach Slapstick-Gegentor in Twistringen noch aus

Twistringen. Eigentlich war das 2:2 (1:1) beim SC Twistringen zu wenig für den SV Bruchhausen-Vilsen im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksliga. Und trotzdem war Trainer Frank Fischer stolz auf sein Team. „Die Jungs haben eine riesige Moral. Deshalb fühlt sich der Punkt gut an“, lobte er seine Elf, die nach einem Slapstick-Gegentor schon wie der sichere Verlierer aussah, dann aber doch noch einmal zurückkam. „Der Fußballgott hat endlich mal ein Einsehen mit uns gehabt“, atmete Fischer auf.

Besagtes Slapstick-Tor fiel in der 85. Minute: Eine Ecke von Christoph Harms flog an Freund und Feind vorbei, klatschte gegen den Pfosten, von dort gegen das Bein Florian Wackers und trudelte über die Linie. „So ein Tor kassierst du nur, wenn du unten stehst“, wusste Fischer. „Aber eigentlich verlierst du so ein Spiel dann auch.“ Doch das taten die Vilser nicht. Sie schlugen nach einem Freistoß noch einmal zurück: Mathis Wohlers fand mit seiner Hereingabe Justus Wicke, der zum Endstand einköpfte (87.).

Für Fischer war der Ausgleich der verdiente Lohn für eine gute erste Hälfte seines Teams, für Twistringens Coach Walter Brinkmann dagegen ein kleiner Schlag in die Magengrube. „Wir müssen das Spiel eigentlich gewinnen“, sagte er. 60 Minuten lang hatte er seine Mannschaft in dem intensiven Duell zweier junger Teams stärker gesehen. Vor allem in der zweiten Halbzeit hatten die Twistringer ein Chancenplus, hatten durch Christoph Harms und Christoph Hainke gute Möglichkeiten und wurden teilweise durch den eigenen Rasen ausgebremst: Als Lennart Bors sich stark durchsetzte und flach auf Hainke zurücklegte, der sechs Meter vor dem Tor nur noch einschieben musste, sprang der Ball wegen eines Platzfehlers so unglücklich auf, dass der Angreifer ihn nicht verarbeiten konnte (76.). In dieser Phase standen die Vilser gehörig unter Druck.

Der SCT hatte den Schwung vom Ausgleichstreffer durch Bors kurz vor der Pause mit in den zweiten Durchgang genommen. Mit seinem Tor nach Vorarbeit von Danny Lange und Hainke holte der junge Stürmer sein Team endgültig ins Spiel. Zuvor war Vilsen die bessere Mannschaft gewesen, „die nicht wie ein Tabellenletzter aufgetreten ist“, wie auch Brinkmann feststellte. Nico Schröders Führungstor war verdient (15.). Zuvor hatte Mathis Wohlers mit einer spektakulären Volleyabnahme aus der Drehung die Latte getroffen. In dieser Szene fehlte dem SVBV das Glück – doch es hatte ihn nicht komplett verlassen.

© Mit freundlicher Genehmigung von Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 26.11.2018

Herren 19.11.2018 von Thomas Warnke

1. Herren: Die Effizienz fehlt

Trotz guter Leistung verliert Bruchhausen-Vilsen mit 2:3

Bruchhausen-Vilsen. Nach dramatischem Spielverlauf hat der SV Bruchhausen-Vilsen sein Heimspiel in der Bezirksliga Hannover gegen den TSV Wetschen mit 2:3 (1:0) verloren. Dem nicht unerwarteten Ergebnis gingen dabei 90 Minuten voraus, für die Vilsens Co-Trainer ein klares Urteil fand: "Eigentlich ist es eine Frechheit, dass wir heute verloren haben", so der nur vom Ergebnis enttäuschte Norbert Schmusch. "Wir haben in beiden Halbzeiten gut gespielt, aber leider unzählige Dinger nicht reingemacht."

Mathis Wohlers ließ den ersten Hochkaräter aus, als er allein auf TSV-Schlussmann Lukas Weyer zulief, das Leder aus 14 Metern aber verschoss. Nach etwas mehr als einer halben Stunde dann die Führung. Nico Schröder nahm einen Steilpass von Marten Köhler mit, umkurvte Weyer und schob die Kugel ins leere Tor (32.). Mathis Wohlers verpasste noch vor der Pause die mögliche Vorentscheidung, als er sich in einer Eins-gegen-eins-Situation Wetschens Keeper geschlagen geben musste. Die Gäste zeigten nur wenige, aber zwingende Offensivaktionen: In der 35. Minute drosch Steffen Winkler einen umstrittenen Foulelfmeter an die Latte.

Nach der Pause spielten die Gastgeber weiter mutig nach vorn, Nico Schröder ließ die nächste Großchance aus. Besser machte es auf der Gegenseite Steffen Winkler (56.), der einen Pass in die Schnittstelle der Vilser Abwehr mit einem Heber zum 1:1 abschloss. Eine rustikale Zweikampfführung von Christian Mewes ahndete der Schiedsrichter kurz darauf mit einem Foulelfmeter. Mazlum Sünün traf zum 2:1 für den TSV (64.).

Nur eine Minute später durfte sich der Torschütze erneut feiern lassen. Mit dem Anstoß begaben sich die Hausherren komplett in die Offensive, einen Fehlpass beantwortete Wetschen mit einem blitzsauberen Konter, den Mazlum Sünün mit dem 3:1 beendete (65.). Doch die Vilser brachen nach diesem Nackenschlag nicht ein, drückten noch einmal aufs Tempo, verkürzten jedoch durch Christian Mewes, der einen Querpass Nico Schröders aus sechs Metern in den Torwinkel jagte (81.), nur noch auf 2:3, was am Ende für die Gastgeber aber nicht reichte.

© Mit freundlicher Genehmigung von Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 19.11.2018

Herren 18.11.2018 von Hermann Hamann

Ü60 Super Oldies: Premiere der Ü-65 beim Hallenturnier in Thedinghausen am 18.11.2018

Als durchaus geglückt kann man die Premiere einer neu formierten Ü-65 Mannschaft betrachten. Trotz einiger Absagen von Spielern belegte diese Mannschaft den 5.Platz und konnte  mit  den anderen teilnehmenden Mannschaften durchaus mithalten. Wir betrachten diese Teilnahme am Turnier in Thedinghausen als Auftakt in einer neuen Altersklasse. Insgesamt war es ein gut organisiertes Turnier, dass Spaß machte.

Herren 16.11.2018 von Thomas Warnke

1. Herren: Gegen die Abschlussschwäche

Bezirksliga Hannover: Der SV Bruchhausen-Vilsen und der TSV Wetschen sind keine Gegner, die sich regelmäßig über den Weg laufen. Das Hinspiel war das erste Duell beider Teams seit mehr als acht Jahren. Momentan sieht es nicht so aus, als sollten dem Rückspiel schnell weitere Aufeinandertreffen folgen. Dafür müsste Schlusslicht Vilsen langsam die dringend notwendige Aufholjagd starten. Wetschen ist eigentlich nicht der Maßstab für die Elf von Frank Fischer, zählt der TSV doch zu den Spitzenmannschaften der Liga. Die Wetschener verloren nach acht Pflichtspielen ohne Niederlage zuletzt allerdings gegen Drakenburg. Die Vilser kämpfen derweil mit ihrer Abschlussschwäche: Dreimal blieben sie zuletzt ohne Treffer.

Anpfiff: Sonntag um 14 Uhr in Br.-Vilsen

© Mit freundlicher Genehmigung von Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 16.11.2018

Herren 15.11.2018 von Thomas Warnke

Ü50 Oldies SG Bruchhausen-Vilsen/Süstedt: Spielpläne der Krombacher Ü-50-Niedersachsenmeisterschaft in Löningen sind online

Die Spielpläne der Ü50 Niedersachsenmeisterschaft in Lönungen sind online. Gruppengegner sind:

VFL Wolfsburg
TV Bunde
SG Holvede/Heidenau

Herren 12.11.2018 von Thomas Warnke

1. Herren: Der Knoten will einfach nicht platzen

Bruchhausen-Vilsen. Eine kuriose Szene spielte sich zu Anfang der zweiten Halbzeit im Spiel des SV Bruchhausen-Vilsen gegen den SV Heiligenfelde in der Fußball-Bezirksliga Hannover ab: Nachdem Schiedsrichter Tekin Gürses ein vermeintliches Foul von Heiligenfeldes Daniel Richter nicht geahndet hatte, wurde dieser wiederum von einem Zuschauer der Vilser mit einer Bierdusche bestraft. „So etwas habe ich ja noch nie erlebt“, kommentierte SVH-Coach Torben Budelmann, dessen Mannschaft am Ende mit einem 1:0 (1:0)-Erfolg das Feld als Sieger verließ.

Etwas erleichtert und zufrieden zeigte sich Budelmann nach der Partie. „Es war tatsächlich recht knapp. Wir haben das Spiel angenommen und uns belohnt.“ Wütend und enttäuscht war dagegen SVBV-Trainer Frank Fischer: „Die Jungs haben die Verantwortung einfach weitergeschoben und zu viel gedaddelt. Es war einfach nicht gut genug.“ Dabei ging es zu Anfang der Partie auf beiden Seiten recht ausgeglichen zu: Viel spielte sich im Mittelfeld ab. Die Gäste aus Heiligenfelde hatten ganz leicht die Nase vorn, auch weil die Vilser sich oft selbst im Weg standen. Mit unpräzisen Pässen und verstolperten Bällen machten sich die Fischer-Mannen oftmals das Leben selber schwer.

Die ersten richtigen Möglichkeiten ergaben sich erst nach einer knappen halben Stunde. Nachdem Niklas Schröder auf Mathis Wohlers gepasst hatte, probierte er sein Glück und verfehlte das Tor nur knapp (27.). Zwei Minuten später waren es die Gäste, die durch Dominik Simons in Führung hätten gehen können, doch auch er schoss am Tor der Vilser vorbei.

Ein Tor aus dem Nichts

In Minute 36 folgten zwei Ecken für die Heiligenfelder: Während es bei der ersten für die Vilser gefährlich wurde, schien die zweite zunächst geklärt zu sein. Doch aus dem Nichts schoss Lars Diedrichs auf das Tor und traf zum 1:0 (37.). Die Führung wirkte wie ein kleiner Befreiungsschlag für die Heiligenfelder, denn danach ging es fast nur noch in eine Richtung, auch wenn die Gastgeber in der 40. Minute den Ausgleichstreffer hätten erzielen können. Justus Wicke, Nico Schröder und Mathis Wohlers hatten nach einer Ecke gleich mehrfach die Chance, doch das Glück war nicht aufseiten der Vilser, sodass jeder Ball durch den SVH immer wieder abgeblockt wurde. Kurz vor der Halbzeitpause folgte dann der Schock für die Budelmann-Elf: Nach einem Zweikampf fiel Mirko Garlich zu Boden und hielt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den Fuß. Nach seiner Auswechslung ging es für ihn ins Krankenhaus. „Es sieht nicht gut aus. Der Fuß wurde schnell blau und sehr dick. Mit ihm werden wir erst einmal nicht rechnen“, bedauerte Budelmann.

Diese Hiobsbotschaft tat dem Heiligenfelder Spiel in Hälfte zwei aber keinen Abbruch – und auch die oben genannte Bierdusche brachte den SVH nicht aus dem Konzept. Die Gäste drückten die Vilser immer mehr in die eigene Hälfte und zwangen sie damit auch zu Fehlpässen. Erst ab der 75. Minute tauten die Gastgeber wieder auf und ließen sich ab und an im gegnerischen Sechzehner blicken. So wie Nico Schröder, der sich gegen zwei Gegenspieler durchsetzte und allein auf SVH-Keeper Steffen Struß zulief, das Tor allerdings knapp verfehlte.

Dann gab es eine Situation, die SVBV-Coach Fischer besonders ärgerte: Luca-Ole Rother setzte sich über die Außenbahn durch und spielte sich bis hinter die Abwehr. Anstatt den Ball direkt in den Rückraum zu passen, versuchte Rother jedoch, noch einen Gegenspieler auszuspielen. „Das war die Chance. Hätte er etwas früher gepasst, wäre der Ball drin gewesen“, monierte Fischer, der solche Momente häufig im Spiel sah. Durch zwei Standards kamen die Gastgeber noch einmal ans gegnerische Tor heran, doch den ersehnten Ausgleichstreffer erzielten sie nicht mehr.

Auch wenn die drei Zähler Torben Budelmann glücklich machten, gab es einen Punkt, den er zu beanstanden hatte: „Bei einigen Spielern habe ich gemerkt, dass sie nicht alles gegeben haben. Ansonsten war mir wichtig, dass wir hinten gut stehen – und das war der Fall.“ Mit der Einstellung seiner Vilser war Frank Fischer zufrieden. „Sie haben gekämpft und gearbeitet. Allerdings hätten wir uns das Glück heute mehr erarbeiten müssen. Es hat einfach nicht gereicht.“

© Mit freundlicher Genehmigung von Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 12.11.2018

Herren 09.11.2018 von Thomas Warnke

1. Herren: Duell unter alten Bekannten

Bezirksliga Hannover: Viele alte Bekannte treffen in der Partie des SV Bruchhausen-Vilsen gegen den SV Heiligenfelde aufeinander. Unter anderem spielt Aufstiegsheld Malte Löffler gegen seine Ex-Mannschaft aus Vilsen und SVBV-Coach Frank Fischer empfängt mit Heiligenfelde den Verein, den er von 2010 bis 2015 trainierte. Vorab machte sich Fischer ein Bild vom SVH im Spiel gegen Twistringen und sah dabei eine gute zweite Halbzeit seines Ex-Clubs. Angst hat er aber nicht: „Wir müssen alles andere ausblenden, auf uns schauen und punkten“, fordert er. Mut kann ihm dabei das Hinspiel machen, in dem sich beide Mannschaften 2:2 trennten. „Zu Anfang haben wir das Spiel dominiert. Allerdings haben wir uns zwei ärgerliche Standards eingefangen. Das darf uns nicht noch einmal passieren“, sagt SVH-Coach Torben Budelmann und fordert von seiner Elf: „Wir müssen unser Spiel durchdrücken.“

Anpfiff: So. um 14 Uhr in Bruchhausen-Vilsen

© Mit freundlicher Genehmigung von Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 09.11.2018

Herren 05.11.2018 von Thomas Warnke

1. Herren: Zu wenige Chancen herausgespielt

Sulingen. Etwas unglücklich mit 0:2 (0:0) haben die Bezirksligafußballer des SV Bruchhausen-Vilsen ihr Punktspiel beim TuS Sulingen II verloren und bleiben somit weiterhin im Tabellenkeller hängen. Wie ein Tabellenletzter präsentierte sich das Team von Trainer Frank Fischer aber mitnichten.

Im ersten Spielabschnitt neutralisierten sich beide Mannschaften weitestgehend. Vor allem die neuformierte Vilser Defensive um Jan-Christoph Kornau agierte umsichtig. Den ersten gefährlichen Torschuss gaben die Platzherren ab. SVBV-Torhüter Bennet Krake hatte aber keine Mühe, diesen zu entschärfen (13.). Fünf Minuten später gaben auch die Gäste ihre Visitenkarte vor dem gegnerischen Tor ab. Mathis Wohlers nahm Tempo auf, entschied sich am Sulinger Strafraum aber für ein Abspiel, anstatt es selbst zu versuchen. Der Torschuss von Nico Schröder wurde dann zur leichten Beute für den Sulinger Torhüter.

Die Gäste starteten engagiert in den zweiten Spielabschnitt und ließen direkt durch einen Versuch von Mathis Wohlers aufhorchen (46.). Nach rund einstündiger Spielzeit schlugen die Platzherren dann aber doppelt zu. Im Anschluss an einen Eckstoß wurde der Ball kurz vor der Außenlinie erkämpft und noch an den Fünfmeterraum zurückgelegt. Dort stand Lauritz Mühlenhardt goldrichtig und jagte das Leder zur Führung unter die Latte des Gästetores (61.). Nur drei Minuten später war es wieder Mühlenhardt, der eine flache Hereingabe von der linken Seite im Tor unterbrachte (64.).

"Beide Tore haben die Sulinger gut herausgespielt. Wir haben sicher nicht enttäuscht, haben auch sehr gut dagegengehalten, konnten uns offensiv aber nicht ausreichend Chancen herausspielen“, erklärte Frank Fischer. In der verbleibenden Spielzeit probierte seine Mannschaft noch einmal alles. Die Gastgeber gestatteten ihrem Kontrahenten aber keine nennenswerte Torchance mehr und brachten das Ergebnis locker über die Runde.

© Mit freundlicher Genehmigung von Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 05.11.2018

Herren 02.11.2018 von Thomas Warnke

1. Herren: Bloß kein frühes Gegentor

Bezirksliga Hannover: Sechs Zähler will Trainer Frank Fischer mit seinem SV Bruchhausen-Vilsen bis zur Winterpause noch holen, also in fünf Partien das Punktekonto verdoppeln. Dass das nicht einfach wird, ist ihm klar, doch auf seiner Abschiedstour will er den SVBV in Schlagdistanz zu Relegationsrang 13 führen. Da wäre ein Punk beim TuS Sulingen II viel wert. „Dafür müssen wir aber von Beginn an wach sein“, weiß Fischer, dass sein Team sich zuletzt durch frühe Gegentore selbst geschadet hat. Da half auch eine jeweils starke zweite Hälfte nicht mehr.

Anpfiff: Sonntag um 14 Uhr in Sulingen

© Mit freundlicher Genehmigung von Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 02.11.2018

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